Prof. Jan Teunen, Cultural Capital Producer

Nur 15 % aller Beschäftigten sind mit Herz und Seele bei der Arbeit, 70% machen Dienst nach Vorschrift, 15% haben innerlich gekündigt. Die Personalkosten machen 80 Prozent der Organisationskosten eines Unternehmens aus und fast die Hälfte davon verpufft, weil das Arbeitsumfeld demotivierend ist. Die Mitarbeiter können ihr Potential nicht entfalten und daher auch gar nicht die Leistung bringen, die ihnen eigentlich leicht fallen könnte. 
Das schadet sowohl dem Unternehmen als auch den Mitarbeitern.

Prof. Jan Teunen, Cultural Capital Producer, beschäftigt sich in seiner Beratungstätigkeit mit allem was sich in der Bilanz nicht auswerten lässt. ‘Wir müssen die Büros mit Schönheit fluten, denn Schönheit ist Dünger für Kreativität.’ – ist sein Credo. Die erfolgreiche Umsetzung entsteht in der Co-Kreation.


Interview von Julia Weinzettl

Prof. Jan Teunen spricht am 26.4. 2018, am Blaha Visionstag, Korneuburg.

Für Arbeitnehmer eine bessere Arbeitskultur und eine schönere Arbeitsumgebung zu schaffen kostet viel Geld und Ressourcen. Ist es auch wirtschaftlich?

Jan Teunen (lacht): Sie kennen vielleicht die Zahlen des Gallup Instituts: 15 Prozent aller Beschäftigten sind mit Herz und Seele bei der Arbeit, 70 Prozent machen Dienst nach Vorschrift, 15 Prozent haben innerlich gekündigt. 
Das kostet Geld und einiges mehr. Ich bin der Meinung ein Unternehmen muss Gesellschaft gestalten. Mit einer müden Truppe geht das nicht.

Stress, Depression und Angst, das Fehlen von Sinnhaftigkeit und Verbundenheit mit etwas Höherem werden oft im Arbeitsumfeld wahrgenommen. Das sind Symptome einer Kulturneurose, die den Verlust der Motivation zur Folge hat. Die Personalkosten machen ungefähr 80 Prozent der Organisationskosten aus. Von diesen 80 Prozent verpufft fast die Hälfte wirkungslos, und das nur, weil die Qualität im Umfeld des Arbeitsplatzes nicht stimmt und dieser Qualitätsmangel das Miteinander im Arbeitsfluss negativ beeinflusst.
Das ist nicht wirtschaftlich.

Also muss man Umstände schaffen, die den Menschen an ihrem Arbeitsplatz zu einer hohen Lebensqualität verhelfen, dadurch steigt die Selbstmotivation. Deswegen sagt der große Buckminster Fuller: `Don´t try to reshape men – reshape environment’ – Du musst das Umfeld verändern und dann verändert man den Menschen.

Der Mensch ist ein tätiges Wesen, er arbeitet,
produziert und handelt,
dafür braucht er die passenden Räume.

Ihre Berufsbezeichnung ist Cultural Capital Producer, was kann man sich darunter vorstellen?

Jan Teunen: Ich kümmere mich gemeinsam mit den Personen, die das Unternehmen führen, um all das, was nicht in den Bilanzen ausgewiesen ist.
Das sind die drei W´s: die Werte, das Wissen, das Wirken (das Verhalten und die wirksame Kommunikation).
Ich arbeite mit meinen Kunden in gleicher Weise an wirtschaftlicher und ethischer Verantwortung, denn das ist die Voraussetzung dafür, dass eine veritable Unternehmenskultur entsteht. Jedes Unternehmen hat eine Kultur. Es gibt konstruktive und andere. Wir möchten, dass ein Unternehmen Gesellschaft gestaltet. Die Firmen, die das auch wollen, sind meine Kunden.

Sie haben eine Buch über die Entstehung des Büros geschrieben – Officina Humana. Wie sind Sie dazu gekommen?

Jan Teunen: Ich beschäftige mich schon sehr lange mit den Themen Unternehmenskultur und Raumgestaltung. Einer der Schlüsselmomente war, als ich vor zehn Jahren von den Organisatoren einer Visionskonferenz einen Tag mit Mohammad Yunus  – er erhielt gerade den Friedensnobelpreis für Microkredite – geschenkt bekam. Ich fand das Geschenk total unangemessen, denn ich konnte für Herrn Yunus nichts bedeuten, er für mich aber sehr viel. Da ich seine Zeit nicht falsch benutzen wollte, bat ich darum den Tag an jemanden zu verschenken, der für Herrn Yunus nützlich sein konnte. Das ist auch geschehen und er konnte an diesem Tag viel Geld für seine Projekte einwerben. Wir lernten einander aber dennoch kennen. Er bezeichnete die armen Menschen in der Welt als Bonsai Menschen – aus einem guten Samen gemacht, aber in einer zu kleine Schale um ihr Potential zu entfalten. 
Der Vergleich berührte mich sehr, denn ich sehe viele Bonsai Menschen in den von wirtschaftlicher Rationalität dominierten Büros. Das ist auch eine zu kleine Schale für die Menschen, die dort arbeiten – sie können dort auch ihr Potential nicht entfalten. Mohammad Yunus sah das ähnlich, im nächsten Jahr hielten wir bei einer Konferenz zwei Speeches jeweils zu unseren Bonsai Menschen und ich habe das Thema immer weiter vertieft.

Daraus entwickelten Sie auch eine Beratungsmethode.

Jan Teunen: Etwas später kam der Arbeiter Samariter Bund Hessen, ein Wohlfahrtsverband, mit dem Auftrag zu helfen, diesen Bund zu erneuern in mein Leben. Ihre Mission ist es nach weiteren Hilfsangeboten zu suchen, sie wollen überall helfen wo Hilfe gebraucht wird. Ich war der Meinung, dass ein großer Hilferuf aus den Büros kommt, wo Menschen neurotisch werden, weil die kulturelle Umgebung nicht antwortet. Sie werden krank und brennen aus.
Mein Input wurde angenommen und eine Beratungsgesellschaft gegründet, die ich Officina Humana nannte. Sie hilft Klein- und Mittelbetrieben dabei ein Umfeld zu schaffen in dem Menschen nicht ausgelaugt werden. Es sollen Arbeitsplätze geschaffen werden, in denen Menschen in ihre Kraft kommen, blühen können und kreativ tätig werden.
Die Problematik ist, dass die meisten Gesprächspartner in den Unternehmen informiert Unwissende im Bezug auf Büroeinrichtung und Kulturentwicklung sind.
Daher haben wir als erstes das ganze Wissen, das die poetische Qualität des Arbeitsortes betrifft, in dem Buch ‘Officina Humana’ zusammengeführt und die Methode beschrieben, die ich anwende. Wie in der Medizin gibt es die Anamnese: man muß den Puls des Unternehmens fühlen, definieren wo es herkommt, wo es sich befindet und wo es hin möchte, und aufnehmen wie es um die Arbeitsplätze und um die Mitarbeitermotivation bestimmt ist.
Danach wird eine Diagnose gestellt: es werden Empfehlungen abgegeben, dann gibt es eine Medikation, Therapie und Checkup. Das sind fünf Schritte, ein Unternehmen kann daraus wählen.

Das ist ein großer Schritt für Unternehmen, vor allem weil Kultur kaum an Fakten und Zahlen gemessen werden kann. Wie schaffen Sie es mit Unternehmen einen Anfang zu machen?

Jan Teunen: Es beginnt mit dem Buch. Personen, die dieses Buch gelesen haben betrachten die Arbeitswelt schon mit ganz anderen Augen. Ich habe kürzlich in einem Zenbuch einen schönen Satz gelesen: Man erkennt nur das, was man weiß. Wenn man diese Information hat, dann schaut man schon mit ganz anderen Augen. Ich hielt beispielsweise letzte Woche bei einem Wirtschaftsforum in Düsseldorf einen Vortrag mit dem Titel ‘Die Immobilien müssen bewegen’. Dort traf ich den Chef von L’Oreal Deutschland, er berichtete, dass sie gerade mit 900 Personen in ‘Büros, die auf der Höhe der Zeit sind’ – so umschrieb er das –  eingezogen waren. Er sagte zu mir, ‘nach ihrem Vortrag weiß ich, dass etwas bei uns fehlt – es fehlt die Seele. 
Können sie mit uns arbeiten und diesen Räumlichkeiten eine Seele einhauchen?’
So entstehen die ersten Schritte.

Sie kommen in ein Unternehmen, was geschieht als erstes?

Jan Teunen: Die Benedictusregel beginnt mit einem Wort: Obsculta – ich höre zunächst zu und schaue. Danach findet ein Dialog statt und man versucht zu verstehen und zu ergründen. Ich arbeite immer in gewollter Co-Kreation, sie findet mit der Führung statt und auch mit den Teams, wenn die Führung das zulässt und mich auch ein Stück weit beschützt. Es wird ein Pflichtenheft erstellt und daran gearbeitet in der Hoffnung, dass wir gemeinsam ein optimales Ergebnis erreichen. Und wenn wir scheitern – das kommt auch vor – scheitern wir gemeinsam.

Was wäre ein Beispiel für die Umsetzung des Pflichtenhefts?

Jan Teunen: Beispielsweise könnte das Unternehmen ein Regelwerk für den Umgang miteinander brauchen oder es kann sein, dass die Einrichtung verändert werden muss. Aber das findet man erst heraus, wenn man durch den Prozess hindurch geht.
Dann stelle ich vielleicht fest, dass sich im Büro keine Kunst befindet. Der menschliche Körper verlangt ergonomische Angemessenheit, der Geist verlangt Schönheit. Aber wir haben auch eine Seele, das ist das einzige nicht organische Organ, über das wir verfügen. Die Seele hat die Aufgabe die Verbindung mit dem Höheren aufrecht zu erhalten, dazu braucht sie Nahrung, diese Nahrung heißt Spirit. Und es gibt sie nur konzentriert in der Religion und in Kunst.
Deswegen muss man eine Tankstelle für die Seele im Arbeitsraum einbauen.
Man muss den Tiefenraum der Kunst für die Mitarbeiter öffnen, dazu braucht es Information um zu verstehen. Wenn das Kunstwerk nur da hängt um zu repräsentieren, dann ist das, als ob man Wein trinkt, ohne ihn zu schmecken.

In Ihrem Buch kommt der Satz ‘der Mensch folgt der Schönheit’ mehrfach vor.

Jan Teunen: Wir haben ein Verlangen nach Schönheit als Kompensation für negative Informationen.

Sind negative Informationen der einzige Grund für das Bedürfnis nach Schönheit? Gibt es auch ein natürliches Bedürfnis nach Schönheit ohne dem Kompensationsgedanken?

Jan Teunen: Rainer Maria Rilke stellte in seinen Duineser Elegien die poetische Hypothese auf, dass es das Schicksal der Welt sei unsichtbar zu werden. Und er meinte nicht, dass das tatsächlich der Fall wäre, sondern der Prozess fände im Menschen statt.
 Leider sehen sehr viele Menschen die Schönheit in der Natur und die Schönheit in den Dingen nicht, deshalb ist es unsere Aufgabe – und das will auch das Buch bewirken – die Schönheit wieder in die Welt zurück zu holen.
Allerdings ist über Schönheit sprechen schwierig, denn sie hat mit Emotionen zu tun, die lange vor der Sprache da waren. Wir haben noch nicht genug Wörter um die Schönheit adäquat zu beschreiben.
Aber ich kann es an einem Beispiel verdeutlichen: Wenn man auf einem Stuhl gut sitzt, ist das noch lange kein guter Stuhl. Wir haben nicht nur Sitzfleisch, wir haben auch Sitzgeist. Der Sitzgeist verlangt gute Proportionen, die richtigen Materialien, stimmige Strukturen und Farben. Wenn all das gegeben ist, dann ist Schönheit integraler Bestandteil des Produkts, dann ist das Produkt gut.

Im Büro wird zu viel gesessen.
Das Mindeste, was man tun kann,
ist hochwertige Stühle zum Einsatz bringen.

Sie befriedigen die Sehnsucht nach Schönheit um Freude und Glücksgefühle entstehen zu lassen

Jan Teunen: Mein Freund der Gehirnforscher Gerald Hüther spricht über die Sehnsüchte des Menschen, ich rede immer über Wünsche und Bedürfnisse – wir wollen alle das gleiche. Viele Leute, die heute in den Büros arbeiten wollen glücklich sein, wenigstens gelegentlich. Glück besteht aus zwei Hauptkomponenten, das eine ist die Geborgenheit und das andere ist die Berücksichtigung des Individuums. Das wird den meisten Menschen in Büros verwehrt. Daran muss man arbeiten. 
Dann gibt es die Sehnsüchte. Das eine ist das Verbunden sein mit etwas das größer als man selbst ist, das andere ist das Wachsen hin zur Freiheit – die Potentialentfaltung.
Alleine mit diesen vier Punkten kann man das Büro analysieren – ist das gegeben? In vielen Büros fühlen sich die Menschen nicht geborgen. 60% der Beschäftigten sind mit Angst am Arbeitsplatz, viele sind auch nicht stolz auf ihr Unternehmen – da fehlt die Verbundenheit mit dem Größeren. Diese Informationen legt man nebeneinander und arbeitet daran das zu optimieren. Es ist wirklich einfach, wir haben es aber aus dem Blick verloren.

Wenn wir Menschen lieben,
kommen wir ganz schnell dahinter
was der jeweilige Mensch
braucht.

Die Clean Desk Policy beispielsweise, dass Menschen so gut wie nichts Persönliches an ihrem Arbeitsplatz haben dürfen, ist gegen ein großes Glückselement gerichtet. Man kann nicht erwarten, dass Menschen in einer rigiden Organisation blühen.

Wo Menschen miteinander arbeiten
und dabei mehr als funktionieren sollen,
brauchen sie physische Nähe und Sichtbarkeit.

Deswegen plädiere ich dafür, dass man beispielsweise mit Vitrinen im Unternehmen arbeitet, damit die Corporate Identity nicht beschädigt wird, aber derjenige sich trotzdem zeigen kann.

Es ist schön sich mit diesen Inhalten zu beschäftigen, denn wir müssen uns bewusst sein, dass in der modernen fortgeschrittenen Welt die Büroarbeit tatsächlich die wichtigste gesellschaftliche Tätigkeit ist. Wenn man das so sieht, ist das Büro auch ein Steuerungselement für alle Prozesse, die die Welt verändern. Von der Qualität des Steuerungselementes ist es abhängig ob es in die richtige oder in die falsche Richtung geht.

Sie sind Verfechter der Co-Kreation und der poetischen Arbeit, wie passt das mit der Digitalisierung zusammen?

Jan Teunen: Die Co-Kreation ist unter anderem eine Notwendigkeit, die aus der Digitalisierung entspringt. Sehr viel Arbeit, die heute im Büro von Menschen verrichtet wird, wird bald von Maschinen mit künstlicher Intelligenz gemacht werden. Dass es dieses Stellensterben gibt, ist nicht schlimm, denn es sterben die Routinearbeiten, wir Menschen sind aber im Grunde Schöpfer. Unsere Arbeit sollten keine geisttötenden Automatismen sein, daher ist die Digitalisierung eigentlich ein Segen.

Was für Menschen im Büro an Arbeit übrig bleibt, ist die gewollte und motivierte Co-Kreation. Sie bedarf eines ganz bestimmten Klimas und funktioniert nicht in den von der wirtschaftlichen Rationalität dominierten Bürowelten. Deswegen muss das Büro ein Gewächshaus für Kreativität werden und man muss es mit Schönheit fluten, denn Schönheit ist Dünger für Kreativität. Es ist eigentlich ganz einfach, aber wir haben es vergessen.

Wie sind Sie zu Ihren Erkenntnissen gekommen?

Jan Teunen: Das ist ein langer Weg. Zunächst hatte ich das große Glück sieben Jahre auf der Handelsschule das Fach Ästhetik zu belegen, gelehrt von einem Dirigenten. Er öffnete mich für Schönheit in der Musik, der Literatur, der Architektur und der Kunst. 
Meine Erkenntnisse kommen durch tolle Begegnungen wie unsere Begegnung heute oder das Lernen von anderen. 
Ich saß einmal neben dem großen Schweizer Künstler Jean Tinguely in einer Bar. Er brachte mir die wichtigste Lektion über die Wahrnehmung bei. Wir sind ein Teil der Natur und nehmen daher alles Natürliche von innen nach außen wahr, wie die aufgehende Sonne. Alles Kulturelle aber nehmen wir umgekehrt war, dazu gehört auch die Information um es zu verstehen. Das erklärte er damals ganz schlicht. Da dachte ich, ich will mein Leben in den Dienst dieser Sache stellen und kündigte am nächsten Tag meine damalige Stellung. Seit dem mache ich Kulturarbeit. Aber auch ich bin der informiert Unwissende und meistens der Lehrling.

Kreativität entsteht, wo Mensch
und Raum übereinstimmen.
Diese Kohärenz entsteht durch Poesie.

Wenn die Entwicklungen, die auch Sie vorantreiben, so fortschreiten – wie wird die Welt in den nächsten zehn Jahren aussehen?

Jan Teunen: Unsere Hauptaufgabe ist – und deshalb brauchen wir auch Qualität in unserem Umfeld – motiviert zum Schöpfen zu sein. Es ist eine vordringliche Aufgabe einerseits die abgebrochene Verbindung zum Großen und Ganzen wieder zu restaurieren. Der Gedanke ist nicht von mir, er kommt von einem Captain of Industry, keinem Esoteriker, der früher Vorstandsvorsitzender der BASF war. 
Die andere Aufgabe ist die Globalisierung zu beschleunigen hin zu einem Punkt, den ich Globalität nenne. Mit einem mehr an Kooperation in der Welt und einem mehr an Wohlstandsverteilung. 
So würde sich die Welt für mich in die richtige Richtung entwickeln. 
Um das zu schaffen braucht man aber Menschen, die Lust dazu haben und gut gestimmt sind und deshalb benötigen wir gut ausgestattete Büroräume und eine fördernde Firmenkultur.

Unternehmen brauchen starke Individuen um kreativ zu sein.
Sie brauchen Menschen mit Profil um wirklich Neues in die Welt zu tragen.

Wir können die Zukunft nicht vorhersagen, aber wir können sie erfinden und deswegen muss man experimentieren.

Wir stehen am Vorabend einer neuen Renaissance, da glaube ich fest daran. Das würde man zwar nicht sagen, wenn man die Wahlergebnisse ansieht, weder bei uns noch in Amerika. Dennoch erleben wir im Moment einen kollektiven Bewusstseinssprung. Es bildet sich eine kritische Masse zu einem Durchbruch auf eine höhere Ebene. Wenn man empfindsam ist, dann stellt man fest, dass das überall voll im Gange ist, nur noch nicht in der Politik.

http://teunen-konzepte.de

Buch: Officina Humana

Prof. Jan Teunen, Friedrich Blaha

www.blaha.co.at

About:

Prof. Jan Teunen (*1950) ist Unternehmensflüsterer. Als Geschäftsführer der Teunen Konzepte Gmbh unterstützt er seine Kunden darin, ihr kulturelles Kapital und ihre Wirtschaftskraft zu mehren. Er begleitet sie bei der Entfaltung nachhaltiger Unternehmenskultur und trägt dazu bei, dass sie mit sich und der Welt im Einklang sind. Er entwickelt individuelle und kreative Konzepte für eine wirkungsvolle Kommunikation und begleitet ihre Realisierung in Zusammenarbeit mit erstklassigen Partnern.
Zu seinen Kunden gehören: Arbeiter Samariter Bund, dm-drogerie markt, Lufthansa AG, Rhön Sprudel, designfunktion Gesellschaft für moderne Einrichtung mbH und USM Haller.
Er ist Kuratoriumsmitglied der Burg Giebichenstein / Kunsthochschule Halle und hat dort eine Professur für Designmarketing inne.
Er ist Fellow und Mentor der Akademie für Potentialentfaltung und Ehrenmitglied des GENESIS Institute for Social Innovation and Impact Strategies in Berlin.
Jan Teunen ist verheiratet, hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder und lebt und arbeitet seit 1977 auf Schloss Johannisberg im Rheingau.